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DNF das weh tut (31.07.2016)

Was soll man da schreiben??? Es ist eine lange harte Vorbereitung auf das wichtigste Rennen und dann musst du nach 75km mit Rückenschmerzen vom Rad absteigen. Sowas tut schon extrem weh und das noch beim Heimrennen im Montafon. Mit einem richtig guten Gefühl war ich am Samstag in Schruns am Start und das war dann auch gleich bei den ersten Anstiegen noch besser. Mir war bewusst die Form passt wieder auf den Punkt und ich kann mein Ziel TopTen Platzierung in Angriff nehmen. Auf dem ersten Anstieg Richtung Kristberg war ein perfekter Rythmus und ich konnte super mitfahren. Nach der kurzen Abfahrt vorbei an der Kristbergbahn und Panoramagasthof Kristberg begann der nächste Anstieg, diesen kannte ich natürlich auch besten und konnte mir perfekt einteilen. Ich wusste, dass ich nicht gleich voll drüber fahren kann denn am Schluss Richtung Silvretta bist du um jedes gesparte Korn froh. Nach einem kurzen Flachstück und einer weiteren Abfahrt ging es beim Fritzensee wieder in den Anstieg wo ich auch wieder ein guten Tritt fand und bis zur nächsten Abfahrt die vorderen Fahrer immer im Blickfeld hatte. So ging es dann auch in die Abfahrt und wir waren dann gleich wieder 5 Fahrer zusammen. Nach der langen Abfahrt über B`berg ging es in den Singletrail im Gauaswald und hier erwischte ich einen Schlag wo mir sofort klar war das war für meinen Rücken nicht gut. Ich wusste es ja leider, dass ich da schon lange extrem anfällig bin. Ich kämpfte schon in der letzten Saison damit und heuer hatte ich auch leider immer wieder Probleme. Aber ich habe immer daran gearbeitet, jedoch lässt es mich nicht so ganz in Ruhe. Nach der Abfahrt war mir klar da musst du durch und ich probierte es. Ich konnte es gut wegstecken und fuhr in den nächsten langen Anstieg auf Ganeu. Hier fand ich auch gleich wieder einen guten Tritt und musste dann aber ab der Mitte richtig leiden. Mir war klar da geht nicht mehr viel, aber aufgeben werde ich heute nicht. Ich fuhr dann die Abfahrt nach Latschau mit Vorsicht und dann kam wieder ein Flachstück in Richtung Bitschweil. Hier fühlte es sich dann wieder recht gut an, aber ich hatte keinen richtigen Druck mehr auf dem Pedal. In Tschagguns angekommen ging es dann über die Waldwege in Richtung Anstieg Silvretta. Jedoch war mir dann klar, das wird heute leider nichts mehr. Ich verlor sehr viel Zeit und konnte auch nicht mehr richtig auf dem Sattel sitzen. Somit musste ich dann vom Rad absteigen was natürlich für mich extrem hart war. Ich wäre so gerne mit einem Top Ergebnis in Schruns angekommen aber die Gesundheit geht vor. Ich werde im nächsten Jahr wieder zurück kommen und beim M³ Marathon am Start stehen. Nun werde ich aber eine Pause einlegen und mich gut auskurieren und somit in Ischgl nicht am Start stehen. Wenn ich wieder fit bin stehe ich aber sicherlich bald wieder an der Startlinie.

 

Bald ist es soweit (19.07.2016)

In knapp 10 Tagen am 30. Juli steht das Heimrennen mit dem M³ Montafon Marathon auf dem Programm. Hoffentlich bleibt das Wetter auch in den nächsten Tagen so schön und dann steht einem perfekten Rennen nichts mehr im Weg. Die Strecken sind bei uns im Montafon schon ausgeschildert und die Vorbereitung läuft perfekt. Ich freue mich schon wenn ich am Samstag um 7.30 am Start stehen kann und vor heimischen Publikum wieder ein Rennen fahren darf. In den nächsten Tagen steht noch einiges an Training auf dem Programm und am Sonntag werde ich evt. in der Schweiz noch ein Rennen bestreiten.

 

2. Rang Gapfohl Trophy (03.07.2016)

Gestern war ich bei der 10. Auflage der Gapfohl Trophy in Laterns am Start. Wie jedes Jahr immer perfekt organisiert und super Rennen von Alfred Gross und seinem Team. Dieses Rennen zählt jedes Jahr zu einem Fixpunkt in meiner Rennplanung und komme immer gerne nach Laterns. So auch viele andere starke Fahrer aus dem Ländle und Tirol. Ich fühlte mich recht gut und fuhr einfach einmal mit und schaute was die anderen machten. Hier wurde gleich nach dem Start attackiert aber wir konnten immer wieder das Loch schließen. Bis dann Christian Haas ein etwas größeres Loch aufriss, fuhr ich dann auch nach vorne. Ich konnte das Loch fast noch einmal zu fahren aber Christian Haas war heute einfach zu stark und konnte das Rennen verdient gewinnen. Ich kam dann auf dem sehr guten 2. Rang ins Ziel und war mit der Leistung auch zufrieden. Ich bin froh nach dem letzten Wochenende wieder ein gutes Ergebnis auf meinem Konto zu haben. So kann es ind en nächsten Wochen weiter gehen.

 

Kirchberg war die Reise nicht wert (30.06.2016)

Das erste mal war ich beim Kitzalp Bikemarathon in Kirchberg am Start. Ich war schon gespannt wie es bei diesem Rennen zur Sache gehen wird, den das Starterfeld war extrem stark besetzt. Ich stellte mich dann gleich in die vordere Reihen. Die ersten Kilometer waren flach und wurden schnell in Richtung Brixen gefahren wo dann der erste Anstieg auf die Choralpe begann. Kurz vor dem Anstieg wollte ich mir die Schuhe noch einmal etwas zudrehen und schon war es passiert. Das Boa System vom MTB Schuh ging leer durch und ich war komplett locker im Schuh. Somit war das Rennen für mich erledigt. Ich probierte dann immer wieder am Schuh etwas zu verstellen aber das Rennen war schon lange gelaufen. Somit machte ich mir einen schönen Tag und fuhr trotzdem noch den Anstieg fertig und wechselte dann auf die Medium Distanz, aber hier auch nur dass ich finishen konnte und ohne auf das Ergebnis zu schauen. Nun hoffe ich, dass die Pechsträhne mit Defekten usw. einmal vorbei ist und ich wieder meine Leistung zeigen kann.

 

Pfronten Bike Marathon (23.06.2016)

Letztes Wochenende war ich in Pfronten bei der Ritchey Marathon Serie am Start. Im Allgäu war ich auf der Mitteldistanz mit 53km und 1900Hm am Start. Endlich spielte auch wieder einmal das Wetter mit und es waren perfekte Bedingungen. Nach dem Ortler Marathon war ich gespannt wie es heute ausschauen würde. Das Material passte perfekt und meine Form war auch sehr gut. Nach dem ersten Anstieg waren einige Fahrer ganz knapp zusammen. Ab dem zweiten Anstieg fühlte ich mich perfekt und fuhr in Richtung Podium, was auch auf dem letzten Berg danach ausschaute. Jedoch konnte ich das Loch auf das Treppchen nicht ganz schließen und auch in der Abfahrt war ich nicht weit weg. Somit fuhr ich auf dem 4. Rang in Pfronten ins Ziel. Mit dieser Leistung bin ich sehr zufrieden und kann damit aufbauen. Die Klassenwertung konnte ich sogar gewinnen und es war wieder schön auf dem Podest zu stehen. Nun hoffe ich auf ein weiteres gutes Wochenende in Kirchberg beim Kitzalp Bikemarathon.

 

Ortler Bike Marathon (20.06.2016)

In diesem Jahr war ich das erste mal beim Ortler Bike Marathon im Südtirol am Start. In Glurns standen 90km und 3000Hm auf dem Programm, ich fühlte mich recht gut und konnte gleich nach dem Start perfekt mitfahren. Am Ende des ersten Anstieges begann es dann auch an zu regnen und die Abfahrt war wegen dem Nebel schwierig zu fahren und für mich extrem kalt. In den nächsten Anstiege fühlte ich mich dann leider nicht so gut und verlor auch drei Plätze und rutschte auf den 10. Rang zurück. Diese Platzierung wollte ich auch nach der Umrundung des Reschensee halten und bis ins Ziel verteidigen. Auf den letzten 30km kamen wir dann auf die Classic Strecke und hier war dann in den Trails etwas Chaos, da wir auf diese Fahrer aufschlossen und es schwierig war diese dann gleich zu überholen. Auf den letzten Abfahrten bemerkte ich dann, dass ich nicht mehr bremsen konnte und mir war sofort klar dass ich hier nichts riskieren muss. Somit nahm ich etwas heraus und probierte noch heil ins Ziel zu kommen. Jedoch war es mir dann doch etwas zu gefährlich und ich beendete auf der letzten langen Abfahrt das Rennen. Es war besser die letzten Trails auszulassen und sicher ins Ziel zu kommen. Somit muss ich in diesem Jahr das erste DNF in Kauf nehmen. Aber ich bin trotzdem mit der Leistung zufrieden und hoffe, dass es so weiter geht und das nächste mal das Material auch wieder bis ins Ziel hält.

 

4. Rang beim Muttersberg Hillclimb (01.06.2016)

Letztes Wochenende startete auch die Rennsaison bei uns im Ländle. Der Muttersberg Hillclimb (8,5km und 850Hm) in Bludenz stand auf dem Programm und war auch das erste Rennen vom Vorarlberg Cup. Da in diesem Jahr keine Alpenchallenge mehr veranstaltet wurde, fand trotzdem noch ein Rennen auf den Hausberg der Bludenzer statt.  Das Starterfeld war trotzdem sehr gut besetzt und es war vom Start weg ein hartes und schnelles Rennen. Es konnten sich bald einmal ein paar Fahrer absetzen und bei perfektem Wetter Richtung Ziel auf den Muttersberg kämpfen. Ich war mit meinem Rennen auch zufrieden und konnte auf dem 4. Rang durchs Ziel fahren. Sieger des Hillclimb war der Tiroler Christian Haas vor Andy Traxl und Christian Schmitt. Es war wieder einmal schön bei einem Bergrennen bei uns in der Region zu starten. Nun werde ich wieder bei uns im Montafon tranieren und dann geht es in zwei Wochen beim Ortler Bikemarathon auf der Langdistanz weiter.