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News

Salzkammerguttrophy (17.07.2018)

In diesem Jahr stand ich wieder bei der Salzkammerguttrophy am Start. Ich wollte bei diesem Event unbedingt wieder aufzeigen und vorne mitmischen. Leider war der Traum vom zweiten Stein in Bad Goisern schon nach 10km beendet. Nach einer engen Durchfahrt übersah ich ein Absperrgitter und musste auf den Boden. Mit viel Glück konnte ich wieder aufstehen und suchte meine Sachen zusammen. Somit war auch die Spitze schon im Salzberg und ich war mit viel Rückstand unterwegs. Ich wollte unbedingt noch einmal nach vorne fahren jedoch war ich schon zu weit hinten. Nach der extrem steilen Steigung auf den Salzberg fuhr ich auf dem 13. Rang in die Abfahrt. In der Abfahrt wurde mir dann das erste mal klar, was da vorher mit mir passierte und ich doch einige Schmerzen an meinem Körper spührte. Ich musste dann in den Abfahrten etwas raus nehmen und wollte das Rennen einfach fertig fahren. Somit war mir klar, dass ein gutes Ergebnis nicht mehr möglich ist aber ich war froh dass ich das Ziel in Bad Goisern mit dem Rad erreicht habe. Nun werde ich mich gut erholen und hoffentlich bis zum Heimrennen wieder fit bin. Denn in knapp einer Woche steht bei uns im montafon wieder der M3 Marathon auf dem Programm.

 

 

Dreiländergiro (10.07.2018)

Leider war bei diesem Dreiländergiro bei mir nicht mehr wie der 20. Rang möglich. Ich konnte schon am Stelvio nicht mitfahren und fühlte mich richtig schlecht. Auf der Passhöhe angekommen zog ich mir einmal warme Kleidung an und nach der Abfahrt wartete schon der Ofenpass. Auf dieser Steigung fühlte ich mich gar nicht wohl und kämpfte mich die letzten Höhenmeter hinauf. Endlich im Engadin angekommen sagten dann auch auf einmal meine Füße guten Morgen und ich fühlte mich endlich halbwegs gut aber leider viel zu spät. Somit probierte ich auf der Norbertshöhe noch einmal etwas nach vorne zu fahren aber leider war nicht mehr viel möglich. Nach den 160km und 3500Hm war ich dann auch froh wieder im Ziel in Nauders zu sein.

 

Kaunertaler Gletscherkaiser XXL (18.06.2018)

Der Kaunertaler Gletscherkaiser zählt schon seit Jahren zu meinen Lieblingsrennen und freue mich jedes Jahr auf diese Bergankunft auf dem Gletscher. An diesem Wochenende stand nun eine neue Streckenführung auf dem Programm und das war echt der Hammer mit 120km und 4000Hm. Für mich war es wichtig einfach mit Köpfchen das Rennen bis zum Schlussanstieg zu fahren den sonst kann es echt schwierig werden. Jedoch musste ich mich am ersten Anstieg quählen beim zweiten Antieg wieder quählen und auch im flachen kam ich auch nicht so richtig auf Touren. Beim dritten Anstieg musste ich mich wieder hinauf quählen und hab mich dann zurückfallen lassen. Es wollte einfach nicht rollen an diesem Tag und ich konnte mich auch nicht mehr quählen für die letzten 15km. Somit stieg ich vom Rad und sah leider das erste mal nicht das Ziel am Kaunertaler Gletscher. Aber aus heutiger Sicht war es die richtige Entscheidung für mich.

 

7. Rang Kreuzegg Classic (10.06.2018)

In diesem Jahr war ich wieder bei der Kreuzegg Classic am Start. Das Starterfeld war auch wieder sehr gut besetzt und nach einer guten Trainingswoche war ich auch mit diesem Ergebnis zufrieden. Ich hoffe dass es so weiter geht und ich die nächsten Rennen auch mit einem guten Resultat beenden kann.

 

 

Defektteufel in Wörgl (24.05.2018)

Am Wochenende war ich beim Eldorado Bike Marathon in Wörgl am Start. Ich stand auf der Langdistanz mit 71km und 2200Hm. Das Rennen war sehr stark besetzt und somit war das Tempo auch gleich im ersten Anstieg hoch. Ich fuhr mein Tempo und hatte die Spitze immer in Sichtweite. Nach einer Tragepassage verlor ich den Anschluss aber war immer noch weit vorne platziert. Jedoch merkte ich in der Abfahrt, dass ich hinten Luft verliere und musste dann am Ende der Abfahrt stehen bleiben und den Defekt beheben. Nachdem ich noch 2x stehen bleiben musste war für mich das Rennen leider gelaufen. Ich fuhr aber das Rennen noch zu Ende und konnte mich dann auf dem 44. Rang platzieren. Leider nicht das was ich mir vorgestellt habe, aber das gehört leider im Rennsport dazu. Die Strecke war mit zwei langen Anstiege und einigen technischen Trails ganz gut zum Fahren.