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News

Ländle Talk auf dem Kristberg (14.08.2017)

Vor kurzem war ich beim Ländle Talk am Hugelesee auf dem Kristberg dabei. Vielen Dank an den Geschäftsführer von der Kristbergbahn sowie vom Panoramagasthof Kristberg Jürgen Zudrell und Ländle TV für die Einladung. Es war ein sehr interessanter Nachmittag auf dem Genießerberg bei uns im Silbertal.

 

DNF beim Ironbike (05.08.2017)

Was soll ich dazu schreiben, ich fuhr voll motiviert nach Ischgl zum Marathon. Hier wollte ich nach der Alpenhaus Trophy noch einmal zeigen, dass meine Form ganz gut passt. Jedoch fühlte ich mich nicht ganz fit und mein Magen meldete sich immer wieder. Aber ich probierte es trotzdem und nach dem Start ging es eigentlich halbwegs gut und konnte super mitfahren. Der zweite Anstieg alles perfekt und beim Singletrail passierte mir leider ein Fehler und ich musste die Gruppe ziehen lassen. Jedoch nach einer kurzen Gegensteigung kam noch einmal ein kleine Gruppe von hinten und so fuhren wir auch in den nächsten Anstieg auf die Idalpe. Dieser Anstieg bin ich ja schon am Donnerstag gefahren und wusste was auf mich zu kommt. Ich wollte gleich meinen eigenen Rythmus fahren und das gelang mir auch bestens. Jedoch wurden meine Magenprobleme immer stärker und ich wollte nicht vom Rad absteigen da ich wieder in Richtung Spitzenplatz unterwegs war. Ab der Mittelstation wurden dann die Probleme immer stärker und langsam wollte der Kopf auch nicht mehr. Ich konnte nichts mehr aus der Flasche trinken oder was aufnehmen, aber versuchte mich noch einmal zu motivieren und weiter in Richtung Idalpe zu fahren. Leider war es dann 3km vor der Idalpe für mich vorbei und musste vom Rad. Es war nicht mehr möglich für mich das Rennen zu beenden und wenn man vorne mitmischt seigt man sicher nicht freiwillig vom Rad. Nun werde ich mich gut erholen und dann hoffentlich bei den nächsten Rennen wieder gut mitfahren.

 

Alpenhaus Trophy Ischgl (04.08.2017)

Gestern war ich bei der Alpenhaus Trophy in Ischgl am Start. Dieser Hillclimb wird als Bergeinzelzeitfahren gefahren und somit startete alle 30sec ein Fahrer von der Startrampe. Meine Startzeit war 20:55 in Ischgl beim Startgelände. Danach ging es 7,5km und knappe 900Hm zur Idalpe hinauf. Ich konnte gleich einen guten Rythmus finden jedoch über diese Rampen war es dann nicht immer so einfach diesen auch zu halten. Totzdem war ich mit meiner Vorstellung super zufrieden und konnte mit einer 41er Zeit auf dem 8. Rang ins Ziel fahren und in meiner Klasse auf den sehr guten 2. Rang. Somit war ich wieder auf dem Podium und hoffe, dass es am Samstag dann beim Marathon auch noch einmal so läuft. Beim Marathon wird dann der Anstieg noch einmal gefahren, jedoch mit ein paar Kilometer mehr in den Füßen. Es war nun ein super Auftakt vom Ironbike Wochenende in Ischgl und das Nachtrennen bei Flutlicht war auch einmal was neues.

 

9. Rang beim M³ Heimrennen (30.07.2017)

Viel hab ich mir für dieses Heimrennen vorgenommen und alles lief nach Plan, aber zum Schluss war es leider nur ein 9. Rang beim M³ MTB Marathon. Nach dem super Ergebnis in Bad Goisern wollte ich das auch bei uns im Montafon zeigen. Mir war klar, dass es ein harter Tag auf dem Rad sein wird bei dieser super Besetzung. Nach dem Startschuss ging es gleich mit einem hohen Tempo durch Schruns, aber in Richtung Silbertal wollte dann niemand fahren und somit war das Tempo bis auf einzelne Tempoverschärfungen ins Fellimännle nicht gerade hoch. Ab dort ging dann das Rennen los und es wurde das Tempo gleich angezogen und die Gruppe zerlegt. Zwei Fahrer konnten sich lösen und ich war mit weiteren 2 Fahrer dahinter unterwegs. Ich fuhr mein Tempo und es fühlte sich sehr gut an. Nach der ersten Abfahrt fuhr ich auf die vorderen zwei wieder auf und so gingen wir zu dritt in den nächsten Anstieg, jedoch die Verfolgergruppe war immer zu sehen. Bei der Abfahrt zum Fritzensee und dem nächsten Anstieg war dann der Vorsprung nicht mehr so groß und ein Fahrer konnte dann zu uns vorfahren. Danach begann dann der neue Abschnitt mit der Abfahrt zum Fritzensee und der Gegenanstieg zum Rellseck. Auf diesem kurzen aber harten Anstieg konnte ich einen Fahrer überholen und war somit immer auf den Rängen 4 - 6 unterwegs. Das war für mich in Ordnung den es kam ja noch ein langer Anstieg wo mir richtig gut liegt. Aber zuerst ging es auf die lange aber sehr schnelle Abfahrt in Richtung Gantschier. Hier wartet zum Schluss wieder der harte Singletrail, in diesem Jahr zum Glück ohne Sturz diesen Teil überstanden. Jedoch ganz unten musste ich kurz absteigen und dann schoss mir ein Krampf in den Oberschenkel, keine Ahnung wo dieser auf einmal herkam. Aber er wird sich dann schon wieder lösen dachte ich mir. Bis zum nächsten Anstieg war es dann wieder gut und ich war extrem froh. Jedoch zupfte mich es dann im Anstieg wieder, ich wurde nervös und kannte mich nicht mehr aus. Leider war es so und ich konnte nicht mehr mein Tempo fahren und fiel dann auf den 6. Rang zurück. Ich probierte dann noch wenigstens über diesen Berg zu kommen aber auch das ging in die Hose und wurde knapp vor der Abfahrt noch überholt. Ich war froh, dass der Vorsprung zu den Verfolger doch etwas größer war im letzten Anstieg. Nun wollte ich nur noch in den Top Ten bleiben und kämpfte für diese Platzierung weiter. Bis ins Ziel verlor ich leider noch einmal zwei Plätze und fuhr auf dem 9. Rang ins Ziel. Leider nicht das was ich mir vorgenommen habe, aber ich bin froh unter den Top Ten zu sein. Im letzten Anstieg hab ich extrem viel Zeit liegen gelassen aber ich kann es mir nicht erklären warum mich die Krämpfe besucht haben. Dieses Problem habe ich eigentlich selten. Nun werde ich mich bestens erholen und dann nächste Woche beim Ironbike in Ischgl wieder angreifen. Der Marathon war aber trotzdem wieder eine perfekte Veranstaltung. Vielen Dank an die Veranstalter und die vielen freiwilligen Helfer. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.